Der Visual Music Award

Der Visual Music Award (VMA) ist ein Kreativ-Wettbewerb für Visualisierungen von Musik und Ton. Auf Musik werden Bilder komponiert und als Gesamtwerk eingereicht – es entsteht Augenmusik – „man sieht die Musik und hört die Bilder“.

Visual Music Award (Werke)

Der Visual Music Award (VMA) ist ein Kreativ-Wettbewerb für Visualisierungen von Musik und Ton, audiovisuelle Werke und musikalische Animationen. Auf Musik werden Bilder komponiert und als Gesamtwerk eingereicht. Das Musikgenre reicht von Klassik über Hiphop bis zu Elektro und Minimal. Es entsteht Augenmusik – „man sieht die Musik und hört die Bilder“.

visual music live contest (Dokumentation)

Der Visual Music Live Contest (VMLC) ist für musikalische „live & interaktive“ Werke. In dieser Kategorie werden nicht die Werke selbst, sondern deren Dokumentationen (ohne Postproduktions-Effekte) eingereicht – von Live-Performances, VJ-ing, interaktive Anwendungen (Apps & Klang-Bild-Erzeuger) sowie Installationen im Bereich Raum – Licht – Bild und Klang.

Sonderpreis (optionale Vergabe)

Werke werden dann in einer Sonder-Kategorie bewertet, wenn sie der traditionellen Idee der Visual Music nahekommen oder gewidment sind – „in the spirit of Oskar-Fischniger“.

Die künstlerischen Musikvisualisierungen stammen aus den Bereichen Visual Music, Klang-Installationen, Neue Medien Kunst, Experimentalfilm und Animation. Gesucht werden Werke, in denen sich Bilder vollständig auf die komponierte Musik konzentrieren und gemeinsam im Einklang als Gesamtwerk erscheinen. Wir suchen weder ein einfaches Musikvideo – noch einen Experimentalfilm mit Hintergrundmusik.

Es kommt darauf an, dass Musik und Bild einen Bezug zueinander haben – wir achten besonders darauf, dass es Zuordnungen der Bild- und Tonkomponenten gibt – durch Takt, Farbräume, kompositorische Arbeit und Synchronität.

Macht ihr Augenmusik – Farblichtmusik – Raumlichtkunst?

Dann bewerbt Euch jetzt beim Visual Music Award 2017!

Über uns

Der Visual Music Award wird jährlich vom INM – Institut für Neue Medien, Frankfurt ausgelobt. Der Award wird ehrenamtlich durch ein Team am INM, Partnern & Sponsoren realisiert.

Logo INM

Das INM – Institut für Neue Medien wurde 1989 in Frankfurt am Main gegründet. Seit unserer Gründung beschäftigen wir uns neben medientechnologischen Entwicklungen, aus historischen Gründen, insbesondere mit Neuer Medien Kunst.
Kerngebiete des INM sind innovative Zukunftsthemen in den Bereichen Technologie, Kunst & Kultur, IT & Wissenschaft. Als interdisziplinäre Institution bietet es Förderung, Räumlichkeiten, Netzwerke und Impulse.

Der Visual Music Award wurde 2007 gegründet und ist ein gemeinnütziges Projekt zur Förderung der visuellen Musik.

Inspiration des Awards sind Werke Oskar Fischingers – Pionier des „Abstrakten Films“ und Mitbegründer der Visual Music. Fischinger gilt als Spezialist von Trickfilmen (Walt Disney) und ist auch als „Großvater“ der Musikvideos bekannt. Fischingers Heimat ist das Rhein-Main gebiet. Mit den Jahren wächst unser Award zu einem USP der Region, welcher FrankfurtRheinMain in einer sowohl lokalen wie internationalen Kulturszene positioniert.

Unser Anliegen ist es, junge Menschen dazu zu motivieren, sich mit visueller Musik auseinanderzusetzen. Die Einreichung zum unserem Award ist – im Gegensatz zu vielen anderen Kreativwettbewerben – kostenfrei. Wir möchten Visual Music Artists eine Plattform bieten und engagieren uns seit über 10 Jahren mit vollem Einsatz ein einzigartiges Event für Kreative, Künstler, Musiker, Filmschaffende und Designer der Visual Music zu schaffen.

Visual Music Award Showreel

„SNAIL TRAIL“ Philipp Artus & Madalena Graça (1. Platz VMA & VMLC (Grand Prix) 2012)
„VIBESQUAD – SOIL“ Chris Gackenheimer und Floraim Hechinger (2. Platz VMA 2012)
„ZOOM STUDIES – FIRE“ Kera Nagel und Andre Aspelmeier (2. Platz VMLC 2012)
„AANAATT“ Max Hattler (1. Pres VMA 2010)
„LORD CRY CRY – BLINDE LIGHTNIN´FLOOR“ Francis Kamprath (Auszeichnung VMA 2012)
„SKYENSE – INSCT“ Johannes Timpernagel (1. Platz VMA 2011)
„ARCHITEKTIQUE“ Eva Kehl-Cremers (Sonderpreis 2010)
„UNNAMED SOUNDSCULPTURE“ Cedric Kiefer und Daniel Franke (Auszeichnung VMA 2012)
„SONIC.ART – BAGATELLE I“ Robert Pohle (1. Platz VMA 2011)
„RED & BLUE“ Till Novak und Frank Zerban (2. Platz VMA 2009)
„GENESI“ Abstract Birds (1.Platz VMLC 2010)